Sag etwas.

Ich gebe Dich auf. Und es tut mir leid, dass ich nicht an Dich heran komme. Ich wäre Dir überall hin gefolgt. Und ich werde stolpern und fallen. Noch immer lerne ich, zu lieben. Und ich schlucke meinen Stolz hinunter. Du bist der, den ich liebe. Und ich sage Lebewohl. Also sag etwas, denn ich gebe Dich auf.

Eigentlich wissen wir doch schon, dass es nichts mehr bringt. Eigentlich wissen wir doch schon, dass das Ende angefangen hat. Und eigentlich weiß ich gar nicht, warum wir überhaupt noch weiter machen, warum wir noch probieren, wo Du doch sagtest, ich würde Dich verlieren. Du bist nicht mehr bei mir und Du wirst es auch nicht mehr sein. Was ich auch versuche, Du würdest nicht mit kommen und diesen Weg mit mir teilen. Also muss ich ihn alleine nehmen. Und ich weiß, Du wirst mir dabei fehlen, aber ich muss diese Entscheidung akzeptieren.

Es tut weh, das so zu sehen und es tut weh, so neben mir zu stehen. Nur weiß ich, dass es besser ist und auch wenn Du mich dann vermisst, so sind wir wieder beide frei. Es war doch eine schöne Zeit. Und ich bin froh, sie erlebt zu haben und glücklich, Dich geliebt zu haben. Aber es funktioniert so nicht, denke ich. Es ist das Beste, für Dich und für mich.
Ich hoffe, Du vergisst mich nicht.

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